Die ACR ist eine absolute Legende unter den Sturmgewehren und bei Ghost-Recon-Veteranen bestens bekannt, denn sie kombiniert Präzision, Power und Kontrolle. Was viele allerdings nicht wissen: Es gibt gleich zwei Varianten der ACR in Ghost Recon Breakpoint. Ich zeige dir hier, wo du beide findest und ob sich die zweite Variante überhaupt lohnt.

Die klassische ACR
Die klassische ACR findest du nicht einfach auf dem Schlachtfeld, sondern bei Maria Schulz. Ihre Preise sind saftig, aber wenn du 45.000 Skell Credits auf der hohen Kante hast, bekommst du die ACR direkt bei ihr im Shop. Mein Tipp dazu: Erledige vorher ein paar Neben- oder Fraktionsmissionen, damit kommst du schnell genug an die nötigen Credits. Die Waffe selbst rockt danach mit praktisch jedem Setup, egal ob du eher ruhiges Präzisionsgameplay bevorzugst oder aggressiv angreifen willst.

Die ACR Brown
Dann gibt es noch die ACR Brown. Die sieht nicht nur richtig gut aus, sondern hat auch eine kleine Geschichte: Ursprünglich gab es sie nur als limitierten Twitch-Drop, was sie ziemlich selten gemacht hat. Falls du das damals verpasst hast, keine Sorge, mittlerweile bekommst du die ACR Brown ganz einfach im Ingame-Shop, allerdings nur gegen die Premiumwährung, konkret 700 Ghost Coins.

Lohnt sich die ACR Brown?
Von den Werten her ist die ACR Brown komplett identisch mit der normalen Standard-ACR, der einzige Unterschied ist die goldbraune Lackierung. Mein Rat deshalb: Geht es dir nur um die Waffe selbst und ihre Werte, reicht dir die Standardvariante völlig aus. Die ACR Brown lohnt sich eigentlich nur, wenn dir die besondere Optik wichtig ist.

Damit hast du beide Varianten der ACR im Überblick und kannst selbst entscheiden, ob dir die zusätzlichen Ghost Coins für die optische Variante wert sind.
